Sitzungslisten


Regionalversammlung
Sitzung Nr. 18 vom 06.12.2017

(5. Amtsperiode seit 2014)

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PDF 413GRU201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 99 kByte)
IHK und Unternehmen gestalten nachhaltige Mobilität Antrag: Die Regionalverwaltung geht gemeinsam mit der WRS auf die IHK und die Handwerkskammer zu, um sie zu motivieren, aktiv in den Prozess der Gestaltung der Mobilität in der Region Stuttgart einzusteigen. Die IHK könnte gemeinsam mit den Unternehmen z.B.: •Shuttlebusse finanzieren (zwischen nächstliegender S-Bahn oder Nebenbahn-Station und Unternehmen in den beiden Hauptverkehrszeiten) •Pedelec-Parkplätze und Ladestationen bei den Unternehmen einrichten •aktiv für das Jobticket werben •die Umsetzung von innovativen Konzepten für die Innenstadtlogistik voranbringen. Die Umsetzung von tragfähigen Konzepten unterstützt der Verband in den nächsten drei Jahren mit je 100.000 €.

PDF 416GRU201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 85 kByte)
Park & Ride Im Haushaltsplan 2018 wird ein Betrag von 2 Mio. € jährlich über 5 Jahre veranschlagt, der zur Finanzierung von Park & Ride Stellplätzen zur Verfügung steht. Bis eine Betreibergesellschaft gegründet wird, mietet der VRS regional bedeutsame Stellplätze an und setzt so das geplante Konzept stufenweise um.

PDF 429SPD201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 395 kByte)
Europäische Aktivitäten der Region stärken Die Verwaltung wird beauftragt. 1 . im Zuge des im Entwurf des Haushaltplanes 2018 angekündigten Berichts zur Europaarbeit darüber hinaus über konkrete Projekte der Zusammenarbeit mit den Kommunen des Verbandes zu berichten, 2. eine Präzisierung der Aufgabenstellung und der Aktivitäten in Brüssel darzustellen, 3. ggf. thematische Foren (Kultur, Wirtschaft, Städtepartnerschaften, etc.) für die Vertreter der Verbandskommunen anzubieten.

PDF 442LIN201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 68 kByte)
Ressourcenleichte Modellregion Stuttgart 1. Die Verbandsgeschäftsstelle entwirft ein regionale Strategie und ein Programm zur Förderung ressourcenleichter Infrastrukturen und legt dieses den Gremien zur Beratung vor. Dabei sind insbesondere folgende Förderbausteine zu prüfen: • Machbarkeitsuntersuchungen und Realisierungswettbewerbe für innovative Stadt-/ Dorfquartiere und urbane Wirtschaftsflächen (beispielsweise Eco-Cycle-Stadtteile wie Hammarby Sjöstad in Stockholm) • Kommunale Ressourcenstrategien, die das Ziel verfolgen, den Einsatz von Sekundärmaterialien (z.B. RC-Beton) und nachwachsenden Rohstoffen zu verstärken sowie seltene, kritische und ressourcenintensive Primärrohstoffe zu reduzieren (beispielhaft ist die Strategie der Stadt Zürich zu nennen) • Die Förderung von ökologischem Design von Infrastrukturen, z.B. im Sinne des Cradle-to-Cradle-Prinzips. 2. Die Verbandsgeschäftsstelle prüft in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart die Schaffung eines regionalen „Sekundärrohstoffmarkts“ für kritische und sich verknappende Rohstoffe, wie es im Forschungsvorhaben RELIS (siehe unten) empfohlen wird.

PDF 443LIN201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 75 kByte)
Nachhaltiges und ressourcenoptimiertes Gewerbeflächenmanagement 1. Die Verwaltung und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) berichten über das nachhaltige und ressourcenoptimierte Gewerbeflächenmanagement der Stadt Karlsruhe, das diese gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DifU) mit dem Ziel der Aktivierung von Flächenpotenzialen im Bestand und der Qualifizierung bestehender Gewerbegebiete entwickelt hat. 2. Die Verwaltung und die WRS beauftragen beim Deutschen Institut für Urbanistik eine Studie, die Handlungsempfehlungen und Instrumente aufzeigt, um Bedarfe nach Gewerbe- und Industrieflächen im Rahmen der Innenentwicklung auf Bestandsflächen zu realisieren, um auf diesem Wege ökologische Kosten zu reduzieren. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Brachflächen, Nachverdichtungspotenziale, Baulücken und leerstehende Gebäude im Rahmen eines nachhaltigen und ressourcenoptimierten Gewerbeflächenmanagements aktiviert werden können.

PDF 444LIN201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 54 kByte)
Bericht der Verbandsgeschäftsstelle über die personelle Ausstattung Die Regionaldirektorin und die Direktoren berichten über die personelle Ausstattung der Verbandsgeschäftsstelle und über den aus ihrer Sicht bestehenden Bedarf nach zusätzlichen Stellenanteilen im Stellenplan. Zusätzlich wünschen wir Auskunft zu: - Überlastungsanzeigen - KW-Vermerken bei gegenwärtig besetzten Stellen und wie sich diese sachlich begründen - Der Ausbildungssituation in der Verbandsgeschäftsstelle - Der Beschäftigungssituation von schwerbehinderten Menschen, sowie zur Erfüllung der gesetzlichen Beschäftigungsquote nach dem SGB IX. Hierzu wäre ergänzend eine Stellungnahme des Personalrats sinnvoll.

PDF 445LIN201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 61 kByte)
Für ein Sozialticket im VVS Die Regionalversammlung fordert die Vertreter des Verbands Region Stuttgart im Aufsichtsrat des VVS auf, die Erstellung eines Konzeptes für ein VVS-weites Sozialticket zu beantragen. Das Sozialticket soll für alle Bezieher von Leistungen nach SGB II, SGB XII, WoGG und AsylbLG gelten. Als Basispreis ist der Leistungsanteil für Verkehr im Regelbedarf nach Regelbedarf- Ermittlungsgesetz (RBEG) für Bezieher von Leistungen nach SGB II anzustreben. Bei der Konzepterstellung ist insbesondere auf eine wirksame Begrenzung des Abmangels sowie auf die Berücksichtigung eventueller Mehreinnahmen durch Gewinnung neuer Kunden zu achten. Anhand des erstellten Konzepts sollen die voraussichtlichen Kosten ermittelt und im Aufsichtsrat des VVS sowie den beteiligten Gebietskörperschaften Landkreise, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart vorgestellt werden. Auch die Erfahrungen des Stuttgarter Modells und des Filsland Mobilitätsverbunds im Landkreis Göppingen sind mit zu berücksichtigen. Die für die Konzepterstellung gegebenenfalls anteilig notwendigen Mittel sind von der Verwaltung zu beziffern und im Haushalt zu berücksichtigen.

PDF 454FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 96 kByte)
Handybezahlung im fahrenden Zug 1. Der Verband Region Stuttgart vereinbart mit dem Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) die Einführung einer Lösung, die es VVS-Kunden ermöglicht, ein Handyticket für ihre Fahrt auch noch unmittelbar nach dem Einstieg in eine S-Bahn zu lösen. Die bisher für diesen Fall gültige Schwarzfahrer-Regelung soll ersatzlos entfallen. 2. Die Regelung soll ausschließlich für den unmittelbaren Einstieg in die S-Bahn gelten und der Kauf muss vor Erreichen der nächsten Station abgeschlossen sein. 3. Der Verband prüft, wie weit das auch mit anderen ÖPNV-Anbietern funktioniert und weitet diese Funktion gegebenenfalls auf diese aus.

PDF 457FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 97 kByte)
Bürgergutachten 2018 zur Entwicklung der Region Stuttgart 1. Der Verband Region Stuttgart gibt für die Region Stuttgart ein Bürgergutachten zur Entwicklung der Region Stuttgart in Auftrag. Er orientiert sich dabei an der Vorgehensweise beim „Bürgergutachten zur Entwicklung der Region München“, das der Regionale Planungsverband München in diesem Jahr erstellt und im Mai vorgestellt hat. Von Siedlungsentwicklung und Wohnen über Verkehr bis hin zur Bildung haben dabei rund 100 zufällig ausgewählte Bürger im Februar 2017 die drängendsten Fragen diskutiert, die Politik, Verbände und Bürger in der Region München seit Jahren beschäftigen. Laut RPV ist damit „ … das deutschlandweit erste Bürgergutachten auf regionaler Ebene“ entstanden. (Gutachten und Ergebnispräsentation siehe Anlage). 2. Der Verband Region Stuttgart stellt im Haushalt 2018 für eine rasche Umsetzung einen Betrag von 100.000 Euro bereit und bemüht sich unmittelbar nach dem Haushaltsbeschluss um eine Co-Finanzierung nach dem bayerischen Modell. Dort wurde das Projekt zu 50 Prozent durch den Freistaat Bayern finanziert. Die Landeshauptstadt München stellte 25.000 Euro bereit und die acht Landkreise der Region München jeweils je 5.000 Euro (Gesamt 40.000 Euro) 3. Um das Verfahren zu beschleunigen, prüft der Verband, ob die Übernahme des Münchner Gutachtenmodells inklusive des damit beauftragten Instituts für die Region Stuttgart möglich ist, so dass langwierige Vorarbeiten entfallen. Um die Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, bittet der Verband den Regionalen Planungsverband München (RPV) um dessen Ausschreibungsergebnisse und beurteilt danach die Möglichkeit einer freihändigen Vergabe.

PDF 458FDP191017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 98 kByte)
Strategiekommission - Umsetzung des regionalen Leitbildes und der Strategie 1. Der Verband Region Stuttgart setzt zum 1. Januar 2018 eine Strategiekommission ein, deren Aufgabe es ist, a. die bisherig erfolgte Umsetzung der Vorgaben aus dem Leitbild- und Strategieprozess 2013 zu überprüfen. b. Vorschläge die Umsetzung für die Strategiefelder zur arbeiten, auf denen Defizite erkannt werden. 2. Die Strategiekommission besteht aus den Vorsitzenden der Regionalfraktionen, dem Vorsitzenden der Regionalversammlung und der Regionaldirektorin. Alle Mitglieder können zu den Sitzungen Stellvertreter entsenden. 3. Für die Arbeit der Kommission wird, soweit diese nicht wie beispielsweise Sitzungsgeldern aus den Haushaltsmitteln finanziert wird, ein Etat in Höhe von 50.000 Euro in den Haushalt eingestellt. 4. Zu Punkt 1. a. „erfolgte Umsetzung“ erstattet die Kommission der Regionalversammlung vom 18.07.2018 Bericht.

PDF 459FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 94 kByte)
Öffentlichkeitsarbeit der Region Stuttgart - Evaluation und Strategie 1. Der Verband Region Stuttgart berichtet über den aktuellen Umfang seiner Öffentlichkeitsarbeit und beauftragt einen geeigneten Auftragnehmer aus dem wissenschaftlichen Bereich der Region Stuttgart mit der Evaluation der Öffentlichkeitsarbeit des VRS und dem Entwurf einer Zukunftsstrategie. Dabei sollen insbesondere die Punkte a. Konzepte b. Form/Formate c. Zielgruppen d. Reichweiten angesprochen und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wo und wie diese mit Blick auf die Regionalwahl 2019 Potenziale für eine weitere Steigerung des Bekanntheitsgrades der Region vorhanden sind und genutzt werden können. 2. Für die Begleitung der Evaluation und der Entwicklung einer neuen Strategie wird eine Arbeitsgruppe der Fraktionen analog der Arbeitsgruppe Verkehr gebildet, die den Prozess begleitet 3. Der Verband prüft, welche Mittel für eine solche Beauftragung notwendig sind und stellt diese zusätzlich bis zur Beschlussfassung des Haushalts 2018 in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit ein.

PDF 461FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 98 kByte)
Videoprotokoll / Livestream / Redebeiträge 1. Der Verband Region Stuttgart führt zum frühestmöglichen Zeitpunkt 2018 für die Sitzungen der Regionalversammlung und der Ausschüsse ergänzend zum schriftlichen Protokoll die Videoprotokollierung der Sitzungen ein. 2. Der Verband Region Stuttgart stellt die Aufzeichnung der unter 1. genannten Sitzungen entweder als Livestream oder, wenn dies nicht gewünscht wird, am Tag nach der Sitzung nach Freigabe durch die Fraktionen auf seiner Internetseite in einer Sitzungsmediathek zum Download bereit. 3. Der Verband Region Stuttgart stellt den einzelnen Fraktionen und Gruppen die Aufzeichnung der Reden ihrer eigenen Redner freien Verwendung zur Verfügung. 4. Die notwendigen Mittel für eine Videoprotokollierung und das obengenannte Downloadangebot werden seitens der Geschäftsstelle beziffert und in den Haushalt 2018 eingestellt. Sofern die Punkte 1. bis 4. abgelehnt werden, beantragt die Fraktion ersatzweise 1. Die FDP-Fraktion erhält das Recht, Redebeiträge der FDP-Fraktionsmitglieder in der Regionalversammlung und den Ausschüssen auf eigene Kosten aufzuzeichnen und zu veröffentlichen. Die Gestaltung ist dabei so zu wählen, dass nur Rednerin oder Redner, aber keine anderen Mitglieder der Regionalversammlung zu sehen sind. 2. Wen die Fraktion beauftragt und der Ablauf der Aufnahmen und der Aufnahmepunkt wird von der Fraktion mit der Geschäftsstelle abgestimmt.

PDF 462FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 95 kByte)
Öffentlichkeitsarbeit der Region Stuttgart - Pressemitteilungen des Verbandes 1. Der Verband Region Stuttgart beendet für seine Pressemitteilungen unverzüglich die Praxis Zitate und Informationen nach Fraktionsgröße zu bemessen, sondern gibt seiner Pressestelle die Freiheit, Pressemitteilungen nach dem tatsächlichen Inhalt und Ablauf der Sitzung zu erstellen. 2. Sollte eine Mehrheit dem Punkt 1 des Antrages nicht folgen, sind Pressemitteilungen künftig mit dem folgenden Zusatz zu kennzeichnen: Der Inhalt dieser Pressemitteilung gibt den Ablauf der Sitzung nicht nach journalistischen Gesichtspunkten wider, sondern folgt einer Richtlinie, bei der größere Fraktionen umfangreicher genannt werden als kleinere. 3. Sollte diese Vorgehensweise zusätzliche Kosten verursachen, sind diese zu beziffern und der Etat für Öffentlichkeitsarbeit entsprechend aufzustocken.

PDF 463FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 96 kByte)
Informationskampagne IBA StadtRegion Stuttgart und Landschaftsparkprojekt 1. Der Verband Region Stuttgart organisiert 2018 in Zusammenarbeit mit der IBA 2027 Gmbh eine Informationskampagne IBA StadtRegion Stuttgart für die Kommunen in der Region, Bürgerschaft und interessierte Zielgruppen mit dem Ziel, die IBA in der Region Stuttgart vom Start weg so breit aufzustellen, dass die Internationale Bauausstellung als regionales Projekt erfasst wird. 2. Oberthema dieser Kampagne soll sein, wie die Kommunen sich an der IBA beteiligen können und welche Vorteile sich damit für ihre Entwicklung ergeben. Die Kampagne soll dazu auf dem erfolgreichen Landschaftsparkprojekt aufbauen und dieses zur Motivation der Kommunen nutzen. 3. Der Verband stellt dazu im Rahmen des Landschaftsparkprojektes für die Jahre 2018, bis 2027 einen Sonderfonds von jährlich jeweils 500.000 Euro zur Unterstützung kommunaler Projekte bereit, die sich speziell mit der Verknüpfung von Wohnen, Wirtschaften, und Mobilität in hochwertigen, aber knappen Naturräumen beschäftigen. 4. Die Jury zur Vergabe der Landschaftsparkmittel wird für diesen Sonderbereich um einen Vertreter der IBA Gmbh erweitert.

PDF 464FDP181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 96 kByte)
Prüfung eines verbesserten Wahlrechts für die Regionalwahl 1. Der Verband Region Stuttgart beauftragt einen Gutachter mit der Evaluation des derzeitigen Regionalwahlrechts und mit Vorschlägen für eine Verbesserung desselben. Dabei sollen zwei Punkte speziell betrachtet werden: a. Einführung eines Wahlrechts, das für die Wahl der Regionalräte Elemente der Persönlichkeitswahl enthält. b. Direktwahl eines „Regionspräsidenten“. 2. Der Verband klärt mit dem Land ab, welcher zeitliche Rahmen für eine Wahlrechtsänderung gelten würde und berichtet der Regionalversammlung darüber. 3. Der Verband prüft, welche Mittel für ein Gutachten notwendig sind und schlägt diesen Betrag zur Einstellung in den Haushalt 2018 vor.

PDF 466AFD111017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 125 kByte)
Studie zur Prüfung der Kosten, Ersparnisse und verkehrlichen Auswirkungen eines Bürgertickets (Fahrscheinloser ÖPNV) Beim einem Bürgerticket (auch: Fahrscheinloser ÖPNV) erwerben alle Bürger einer Stadt oder Region nach dem Flatrate-Prinzip eine generelle Fahrberechtigung, für die –anders als beim kostenfreien Nahverkehr- ein bestimmter Betrag zu entrichten ist. Das Motiv dabei ist, durch einen niedrigschwelligen Zugang und eine umfassende Nutzungsmöglichkeit die Teilnehmer am motorisierten Individualverkehr vermehrt zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Dieses Ziel wird durch das Bürgerticket erreicht, wie u.a. die Beispiele Hasselt (Belgien), Vitré (Frankreich) oder Tallin (Estland) belegen. Diese sind jedoch in Größe und Struktur nicht mit der Region Stuttgart vergleichbar, die dortigen Ergebnisse daher nur in sehr eingeschränktem Maß übertragbar. Es soll deshalb eine Studie zur Prüfung der Kosten, Ersparnisse und verkehrlichen Auswirkungen eines Bürgertickets für die S-Bahn im VRS erstellt werden. Die Kosten für diese Studie sollten 100.000€ nicht übersteigen, sie soll nach der Sommerpause 2018 der Regionalversammlung vorgelegt werden.

PDF 468AFD111017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 29 kByte)
Antrag: Sozialticket - fair, regional und einheitlich Die Regionalversammlung fordert die Repräsentanten des VRS im Aufsichtsrat des VVS auf, sich für die Prüfung der Einführung eines Sozialtickets einzusetzen und dafür die Entwicklung eines Konzeptes für ein VVS-weites Sozialticket zu beantragen. Das Sozialticket soll für alle Bezieher von Leistungen nach SGB II, SGB XII, WoGG, AsylbLG sowie Bezieher des Kinderzuschlages nach dem § 6a BKGG gelten. Als Berechnungsgrundlage ist der Leistungsanteil für Verkehr im Regelbedarf nach § 6 RBEG zu berücksichtigen. 1. Bei der Konzeptentwicklung ist ein Modell unter den Gesichtspunkten fair, regional und einheitlich zu erarbeiten, welches eine durch die Aufgabenträger für die Verkehrsunternehmen beziehungsweise den VVS in Höhe der ermittelten Einnahmenverluste zum Tag der Einführung vorsieht und zusätzliche Einnahmen durch Neukundengewinnung nach Einführung anteilig zwischen Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen beziehungsweise VVS aufteilt. 2. Anhand des erstellten Konzeptes sollen die voraussichtlichen Kosten ermittelt werden und im Aufsichtsrat des VVS sowie den beteiligten Gebietskörperschaften Landkreise, Stadt Stuttgart und VRS unter Einbindung der Erfahrungen des Stuttgarter Models vorgestellt werden. 3. Die für die Konzeptentwicklung ggf. anteilig für den VRS notwendigen Mittel sind von der Verwaltung zu beziffern und im Haushalt zu berücksichtigen.

PDF 469AFD111017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 24 kByte)
Werbung für die Region und die Regionalwahl 2019 Die Region und ihre Aufgaben sind auch nach rund einem Vierteljahrhundert vielen Bürgern nicht bekannt. 2019 finden Europa- und Kommunalwahlen statt. Auch die Regionalversammlung wird neu gewählt. Um die Bekanntheit der Region, damit die Wahlbeteiligung und damit die demokratische Legitimation der Regionalversammlung zu verbessern, soll in den drei Monaten vor der Wahl 2019 ein Infoblatt in den S-Bahnen und Busverkehren der Region ausgelegt werden. Es soll folgende Informationen enthalten: - Aufgaben und Ziele des VRS - Aufgaben der Regionalversammlung und der Ausschüsse - die wichtigsten Projekte der Region (z. B. IBA) - Wahltermin, Wahlsystem und Aufruf zur Wahl

PDF 470AFD111017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 22 kByte)
Fairer Kaffee bei den Veranstaltungen der Region Burundi ist Partnerland Baden-Württembergs. Die landeseigene Stiftung SEZ pflegt den Kontakt zwischen beiden Ländern. Am 27. September 2017 fand im Foyer des Landtages in Stuttgart die Faire Kaffeepause mit Produkten und Informationen aus Burundi statt. Auch bietet der Landtag bei anderen Veranstaltungen fair gehandelten Kaffee aus Burundi an. Um die Partnerschaft und den Handel zu stärken sollen bei Veranstaltungen der Region künftig Kaffee und Tee aus Burundi angeboten werden.

PDF 474IP_081017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 226 kByte)
Gemeinsames Gewerbegebiet Stuttgart – Leinfelden-Echterdingen „ Die Verwaltung berichtet über den aktuellen Planungsstand des gemeinsamen Gewerbegebiets zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und Leinfelden-Echterdingen und klärt deren Interessenlage.“

PDF 477IP_111017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 223 kByte)
Entwicklung einer regionalen Sportentwicklungsstrategie „Der VRS entwickelt zusammen mit der SportRegion eine regionale Sportentwicklungsstrategie, welche die Vereinbarkeit von Vereinssport und Schule beinhaltet.“

PDF 479IP_181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 223 kByte)
Rechte der Regionalversammlung und ihrer Ausschüsse durchsetzen „Differenzen über Kompetenzen innerhalb des Verbandes Region Stuttgart werden innerhalb der gesetzlich legitimierten Gremien besprochen und geklärt.“

PDF 480IP_181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 220 kByte)
Kulturelle und soziale Identität stärken „ VRS oder KulturRegion werden gebeten eine Veranstaltungsreihe mit der Thematik „Kulturelle und soziale Identität im Modernisierungsprozess“ durchzuführen.“

PDF 481IP_181017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 222 kByte)
Projekt Heidengraben ermöglichen „Der VRS ermöglicht das Besucherzentrum Heidengraben der Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten.“

PDF 484IP_201017 (Antrag, RV-Sitzung 06.12.2017, 224 kByte)
Weiterführung der S 2 ins Neckartal „Der VRS leitet eine vertiefte Untersuchung zur Weiterführung der S 2 ins Neckartal ein.“

PDF RV-01817T (Einladung/Tagesordnung, RV-Sitzung 06.12.2017, 752 kByte)
Einladung zur 18. Sitzung der Regionalversammlung am 6. Dezember 2017
PDF RV-01817ET01 (Ergänzung (Einladung/Tagesordnung), RV-Sitzung 06.12.2017, 334 kByte)
Hinweise für die Fraktionen und Gruppen der Regionalversammlung zur Sitzung am 6. Dezember 2017

PDF RV-01817B (Begleitbrief, RV-Sitzung 06.12.2017, 642 kByte)
Unterlagen für die 18. Sitzung der Regionalversammlung am 06. Dezember 2017

PDF RV-06817 (Vorlage, RV-Sitzung 06.12.2017, 1,1 MByte)
zu TOP 1: Feststellung des Jahresabschlusses 2016 des Verbands Region Stuttgart

PDF RV-06917 (Vorlage, RV-Sitzung 06.12.2017, 23,1 MByte)
zu TOP 3: Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2018, mittelfristige Finanzplanung - Anträge der Fraktionen

PDF RV-07017 (Vorlage, RV-Sitzung 06.12.2017, 2,3 MByte)
zu TOP 3: Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2018, mittelfristige Finanzplanung
PDF RV-07017A001 (Anlage (Vorlage), RV-Sitzung 06.12.2017, 1,7 MByte)
Anlage 1: Anträge zum Haushalt
PDF RV-07017A002 (Anlage (Vorlage), RV-Sitzung 06.12.2017, 23,9 MByte)
Anlage 2: Überarbeitete Fassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan und Stellenplan 2018 sowie mittelfristiger Finanzplanung 2019-2021

PDF RV-01817K (Kurzniederschrift, RV-Sitzung 06.12.2017, 1,8 MByte)
Ergebnisprotokoll über die 18. Sitzung der Regionalversammlung am 06. Dezember 2017
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